21. Woche – 21. Ort

Borstei

Auch ein Ort, an dem ich schon 100 mal vorbei gefahren, aber noch nie durch das Tor gegangen bin, um mir diese von innen anzuschauen.

Die Borstei ist eine Wohnsiedlung in Moosach, die aus 77 Wohnhäusern besteht und sieben Höfe bilden. Und sie ist denkmalgeschützt (Wikipedia). Gebaut wurde sie von 1924 – 1929 vom Architekten und Bauunternehmer Bernhard Borst.

Von der Dachauer Straße aus, geht man durch einen Durchgang und fühlt sich sofort wir in einer anderen Welt. Links, durch eine vergitterte Öffnung, kann man in den ersten Hof schauen.

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20. Woche – 20. Ort

Petuelpark

Es gibt einen bunten Cowboy auf einem Pferd in München? Den musste ich mir anschauen. Deshalb war ich am  Sonntag im Petuelpark.

Durch den Petueltunnel bin ich schon häufiger durchgefahren. Dass es einen Petuelpark gibt, war mir neu.

Über die, an einem Sonntag nicht sehr allzu viel befahrene, Schleißheimer Straße (da gibt es jetzt übrigens auch im oberen Teil einen breiten Fahrradweg) Richtung Norden und dann rechts auf den Petruelring, bin ich recht schnell an meinem Ziel.
Der Park befindet sich über dem Petueltunnel und wurde 2004 eröffnet.  Da das Gelände durch den Tunnelbau teilweise mehr als 3,5 Meter Höhenunterscheid hat, entstand die Idee den Park auf mehrere Ebenen zu gestalten (Wikipedia).

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19. Woche – 19. Ort

Hinterbrühler See

Auch wenn das Wetter gestern nicht ganz so schön war, hab ich mich von der U-Bahnstation Thalkirchen aus Richtung Süden aufgemacht. Nach etwa 20 Minuten erreicht man, wenn man sich rechts der Isar hält, den Hinterbrühler See.
Am Anfang noch auf der Straße, aber nach kurzer Zeit kann man diese verlassen. Links an einer Statue läuft ein schöner Weg  am Kanal entlang. Diesen habe ich in Höhe des Ländkanal verlassen.

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14. Woche – 14. Ort

Schloss Fürstenried

Im Band 2 von 111 Orte in München die man gesehen haben muss, bin ich auf das Schloss Fürstenried gestoßen. Und da das Wetter heute doch noch recht gut war, habe ich mich mit zwei Freundinnen auf den Weg Richtung Fürstenried gemacht.

Von der Autobahn Richtung Garmisch aus, habe ich das Schloss schon öfter gesehen, aber irgendwie doch nicht wahrgenommen.
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12. Woche – 12. Ort

Nördlicher Englischer Garten – St.-Emmeram-Brücke

Da das Wetter heute wider Erwarten richtig schön war, hab ich mich mit einer Freundin an der Studentenstadt getroffen, um einen Spaziergang durch den nördlichen Teil des Englischen Gartens zu machen.

Über die Grasmeierstraße läuft man direkt in den Englischen Garten. Zur Holzbrücke kommt man von da aus jedoch nur über Umwege. Entweder geht man Richtung Süden oder Richtung Norden. Wir haben uns für die nördliche Route am Schwabinger Bach entlang entschieden. Viel los war um die Mittagszeit da noch nicht. Kurz vorm Aumeister, dem nördlichsten Biergarten im Englischen Garten, bogen wir aber Richtung Ost ab und überquerten den Oberstjägermeisterbach der hier fast ein kleiner See ist.
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8. Woche – 8. Ort

Maximiliansanlagen – Englischer Garten Südteil
Den Englischen Garten mit dem Kleinhesseloher See, Chinesischen Turm und Monopteros kennt wohl fast jeder. Weniger bekannt ist wohl der nördliche Teil mit der blauen Brücke, dem neuen Amphitheater und dem Biergarten Hirschau. Nur der Aumeister am äußeren nördlichen Ende wird durstigen Radlern und Wanderern ein Begriff sein.
Es gibt aber auch noch einen zentral in München gelegenen Teil vom Englischen Garten, bei dem mir gar nicht bewusst war, das dieser dazu gehört. Und zwar die Maximiliansanlagen.
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