17. Woche – 17. Ort

Hofflohmarkt Neuhausen

Diesen Samstag war ich das erste mal bei mir im Viertel auf dem Hofflohmarkt. Wobei es wohl eher Hofflohmärkte heißen sollte. Weil es ja ganz viele Innenhöfe waren, in denen man stöbern und fündig werden konnte.

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Eigentlich bin ich ja nicht so der Flohmarktfan. Mir ist es oft zu eng und zu voll auf Flohmärkten. Und wenn man nicht richtig früh aufsteht, sind die interessanten Sachen dann auch schon weg.

Gestern habe ich mal eine Ausnahme gemacht, da ich mir vor allem auch die sonst verschlossenen Hinterhöfe anschauen wollte und das hat sich definitiv gelohnt. Bei strahlenem Wetter und erst 12:30 (offizieller Beginn ist um 10.00 Uhr) konnte ich entspannt und direkt vor meiner Wohnung los stöbern. Überall wo es was zu sehen und kaufen gab, hingen bunte Luftballons, damit man auch den verstecktesten Hof nicht übersieht.

Und während des Schauens und staunen, was so alles zum Verkauf angeboten wurde,  ist mir auch aufgefallen, dass es viel einfacher als sonst war, mit den Menschen in Kontakt zu kommen.

Außerdem gab es nicht allzu viel Trödel, sondern mehr Klamotten, Haushaltsgeräte und Bücher, als auf den kommerziellen Flohmärkten.

Wo und wann die nächsten Hofflohmärkte in der Stadt stattfinden findet Ihr hier.

Zum Abschluss waren wir gestern noch im Cafe-Ruffini auf der Dachterrasse. Ich hatte einen Cappuccino und ein Stück super leckeren Kirschkuche. Es war zwar einiges los, aber für den sensationellen Blick über Neuhausen stell ich mich gern mal ein paar Minuten an.


Alles Liebe Yvonne

 

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